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Coaching für Führungskräfte

Für uns stehen die handelnden Personen (Stakeholder) einer Organisation oder eines Unternehmens im Vordergrund, denn von ihnen hängt maßgeblich ab, ob ein Vorhaben erfolgreich umgesetzt werden kann oder nicht. Wir messen dem persönlichen Coaching als integrativer Bestandteil deshalb eine zentrale Rolle für den Fundraisingaufbau und das Veränderungsmanagement bei.

Das Coaching wird von uns als eine ziel- und lösungsorientierte Begleitung zur Verbesserung der Selbstreflexion sowie der Lern- und Leistungsfähigkeit verstanden. Das spezifische Vorgehen misst sich grundsätzlich an den Ressourcen des/der Coaches. Viele Unternehmen nutzen dieses Instrument, um ihre Führungsstrukturen zu stärken und die Leistungen insgesamt zu steigern.

Individuelle Überlegungen oder als belastend empfundene Probleme im persönlichen und beruflichen Kontext führen häufig zu der Erkenntnis, dass eine professionelle Betrachtung von außen hilfreich sein könnte. Das Coaching leistet einen Beitrag zur selbstgesteuerten Lösung des Anliegens, unter anderem durch Verbesserung der Wahrnehmung, des Erlebens und des Verhaltens.

Coaching-Prozesse führen wir auch in und mit Teams durch - sei es zur Teamentwicklung (z. B. nach einem Personalwechsel, einer Fusion oder Restrukturierungsmaßnahmen) oder zur Implementierung von Leitbildern, (Führungs-)Leitlinien, Qualitätsmanagement, neuen Organisationsstrukturen, reorganisierten Ablaufprozessen u. v. m.

Ein Coaching kann immer dann sinnvoll sein, wenn Sie eine zeitlich begrenzte Begleitung für Gruppe verantwortlicher (Führungs-)Mitarbeiter im Rahmen eines Veränderungsmanagements oder Entwicklungsvorhabens benötigen.

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Erfahrungsbericht von Michael Karmann, Geschäftsführer

Für mich als Geschäftsführer einer karitativen Organisation sind in den Zeiten des Übergangs und des ständigen Wandels die Führungsaufgaben und damit die Anforderungen an Führungskräfte und Leitungspersonen eine große Herausforderung geworden. Begleitend zu der Einführung von strategischem Fundraising im Verband nahm ich das Coaching des Zentrums für Systemisches Fundraising wahr.

Sich im Coachingprozess mit den zirkulären Fragen zu beschäftigen war eine Wohltat. z.B. Was glauben sie, wie würden ihre Spenderinnen und Spender ihre Organisation empfehlen? Was bewirkt die Entscheidung des Vorstands der Dachorganisation auf die Ehrenamtlichen vor Ort? Wie beschreiben sie den Zustand ihrer Organisation, wenn alle Untergruppierung strategischen Fundraising betreiben?

Heute möchte ich das Coaching nicht mehr missen, da meine Arbeit an Qualität gewonnen hat und weniger nach den Ursachen geforscht wurde, sondern vielmehr die Lösungsorientierung im Vordergrund steht. Ich empfehle an dieser Stelle, bei Veränderungen in der Organisation (...und im eigenen Leben…) sich einen Coachingprozess zu gönnen.